Allen die sich auf motorisierten Rädern bewegen oder bald bewegen wollen: Ein herzliches Willkommen!

Hier gibt es Informationen und Tipps für Fahrschüler, Anfänger und Kraftfahrer, die wissen, dass sie noch nicht alles wissen.


Freitag, 26. April 2013

Manchmal pressierts wirklich.


Du weißt doch sicherlich, dass du als Bürger verpflichtet bist, im Notfall Erste Hilfe zu leisten.
Da sollte man wissen, was man am dringendsten tun muss. Eine spritzende Blutwunde sagt ja, dass das Herz noch läuft, sonst würde sie ja nicht spritzen. Also Verbandpäckchen holen und damit da drauf drücken, wo's spritzt. Das ist zwar schon eilig, aber bis mal die 7 Liter rausgespritzt sind, die ein normaler Mensch so hat, dauert's. Verbandskasten?

Was anders ist es, wenn der Verunglückte keinen Mucks mehr macht. Der Kommissar im Krimi fasst dann immer an die Halsschlagader, um den Puls zu prüfen. Vergiss es! Prüfe lieber, ob der Mensch noch atmet, wenn auch gering. Wie merkt man das? Klar, mit einem Spiegel vor dem Mund. Hast du einen Spiegel greifbar, wenn du zu einem Unfallort kommst? Nein? Musst du also was anderes machen. Geh mit dem Gesicht nahe an den Mund des Verunfallten. Da merkst du am ehesten, ob er noch atmet. Wenn nicht, fang sofort an zu pumpen! Du weißt schon: das Opfer auf einen festen Untergrund legen und mit den Händen auf den Brustkorb drücken. 60 x pro Minute, plus 2 x pusten reicht, ist sehr anstrengend, rufe dir einen Ablöser. Bevor der dich ablöst, soll er erst mal den Notarzt rufen, 112. Der braucht hier, wo ich wohne, 7 Minuten.
Wenn du zu einem Unfall kommst, der schon zu einem früheren Zeitpunkt stattgefunden hat und Atemstillstand schon irgendwann vorher eingetreten ist, sind Reanimationen fragwürdig. Es drohen bleibende Gehirnschäden, wenn man wieder zu sich kommt. Ich habe zum Beispiel in meinem Geldbeutel eine Patientenverfügung, die eine Reanimation untersagt, wenn der Atemstillstand länger ist, wie 4 Minuten. Denn einmal sterben reicht mir.

Montag, 8. April 2013

Fakten zum Führerschein-Vortraining.


Wohl jeder, der Achtzehn wird, will ein Auto fahren dürfen.
Nicht jeder hat auch das für die Fahrschule erforderliche Kapital.
Kaum jemand verdient in diesem Alter genug, um diese Kosten spielend zu erschwingen.
Viele haben deshalb einen Sponsor. (Daddy)
Oft ist dieser auch bereit, seine Fahr-Kenntnisse weiterzugeben.
Oft wird dieses zum riskanten Schwarzfahren.
Ebenso oft wird der Fahranfänger unbeabsichtigt falsch geprägt und braucht dann noch mehr Fahrstunden.
Legal geschieht diese Falschprägung auf Verkehrsübungsplätzen.

Weithin unbekannt ist, dass man für die Fahrschule fachlich richtig und auch legal vortrainieren kann.
Logisch ist, dass man dafür eine fachlich richtige Anleitung braucht und zwar als Anfänger und auch als Einweiser.

Richtig ist, dass es dafür bisher keinen Ratgeber gab.
Auch richtig ist, dass dieser Ratgeber nun mit diesem Program "Praktippkum"  existiert.
Interessant ist, dass man durch dieses Vortraining etliche Fahrstunden spart und dennoch bessere Leistungen als der Durchschnitt hat.
Interessant ist auch, dass man mit diesem Praktippkum nebenher auch die Möglichkeit bekommt, die wirkliche Qualität der örtlichen Fahrschulen zu ermitteln.
Wichtig ist, dass der Privatausbilder damit weder seinen Führerschein, noch sein teures Auto riskiert. 
Richtig ist, dass der Privateinweiser etwas Zeit investieren muss. 
Die Frage ist, was es ihm wert ist, wenn der Anfänger wirklich gut fahren lernt. 

Samstag, 2. März 2013

Wenn Du noch in keiner Fahrschule bist....

dann erwartet dich bei Anmeldung eine größere Ausgabe, vielleicht nicht sofort, aber bestimmt im Laufe der Ausbildung, spätestens vor der Prüfung.
Für das viele Geld - ist es dir da egal, wie gut oder weniger gut diese Fahrschule ist? Glaube ich einfach nicht.  Vertraust du der Mundpropaganda, also den Berichten von anderen (ehemaligen oder auch aktuellen) Fahrschülern? Glaubst du auch an den Osterhasen? Überlege mal: Woher soll eigentlich ein Fahrschüler wissen, ob seine Fahrschule im Vergleich gut oder weniger gut ist? Selbst ein Preisvergleich ist für einen Laien sehr schwierig - aber mit etlicher Mühe noch halbwegs zu schaffen. Aber wie erkennt man die Ausbildungsqualität?
Deshalb habe ich in mein bewährtes Vortrainingsprogramm für Fahranfänger "Praktippkum" einen neuen Fahrschul-Check eingebaut. Damit findet jetzt auch ein Berufsfremder die gute Fahrschule am Ort.
Außerdem bringt dir das Lernprogramm sofortigen Zugang zum Auto und wenn du dann schließlich in die Fahrschule kommst, dann hast du soviel richtige Vorkenntnisse, dass dein Fahrlehrer gleich mit den Sonderfahrten anfangen kann. Nur die Sonderfahrten, also Nachtfahrt, Überland, Autobahn und die Grundfahrübungen sind gesetzliche Pflichtstunden, bist du entsprechend vorgeschult, brauchst du natürlich weniger Fahrstunden. Ich schätze mal so ca. 5-6.
Ich empfehle mal, meine Infoseite zu besuchen, vielleicht auch zusammen mit einem möglichen Privat-Einweiser. Hier ist die Adresse: http://bit.ly/WmyRmS

Auf dieser Webseite gibt es Detailinfos für das Fahrschul-Vortraining-Lernprogramm. Das ist ein Powerpoint mit 84 Folien und kostet deutlich weniger als nur eine einzige Fahrstunde. Das Inhaltsverzeichnis habe ich hier unten kopiert.

Übrigens, für Fahrschüler die schon aktuell in einer Fahrschule angemeldet sind und hier mitlesen, ist es selbst kurz vor der Prüfung noch sinnvoll, sich dieses Programm zu beschaffen. Es würde sich voraussichtlich selbst dann noch bezahlt machen, weil da Sachen drinstehen, die der Fahrlehrer vermutlich verschweigt - oder selbst nicht weiß.